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AGB – ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

1. Geltung

Die Fotografin, Frau Dita Vollmond (Auftragnehmerin), erbringt für Ihre(n) Auftraggeber(in) auf Basis der nachstehenden Geschäftsbedingungen fotografische Dienste und Dienste der Bildbearbeitung. Grundlage der Vertragsbeziehung ist ein Dienstvertrag und kein Werkvertrag. Die Auftragnehmerin ist hinsichtlich der Bildgestaltung und der künstlerischen und technischen Gestaltung des Bildes frei. Die AGB gelten auch für zukünftige Aufträge des/der Auftraggebers/Auftraggeberin. Eventuelle Allgemeine Geschäftsbedingungen des/der Auftraggebers/Auftraggeberin gelten selbst dann nicht, wenn die Auftragnehmerin diesen nicht ausdrücklich widersprochen haben sollte.

2. Abschluss des Vertrages

Kostenvoranschläge der Auftragnehmerin sind unverbindlich.
Der Vertrag kommt auf Grund eines schriftlichen digitalen oder analogen Angebots der Auftragnehmerin, an das sie 14 Tage gebunden ist, und durch eine schriftliche digitale oder analoge Annahmeerklärung des/der Auftraggebers/Auftraggeberin zustande. Änderungen des schriftlich geschlossenen Vertrages bedürfen der Schriftform. Auch die Aufhebung des Schriftformerfordernisses muss schriftlich vereinbart werden.

3. Pflichten des/der Auftraggebers/Auftraggeberin

Legt der/die Auftraggeber(in) den Produktionsort der Fotografien fest, dann hat er/sie Sorge dafür zu tragen, dass der Rechteinhaber der Produktionsstätte die Anfertigung von Fotografien gestattet. Dies gilt auch für Objekte, die auf Wunsch des/der Auftraggebers/Auftraggeberin auf den Fotografien mit abgebildet werden sollen. Der/die Auftraggeber(in) stellt die Auftragnehmerin von eventuellen Ansprüchen des Rechteinhabers der Produktionsstätte und der abgebildeten Objekte gegen die Auftragnehmerin wegen fehlender Genehmigung frei.

4. Leistungen der Auftragnehmerin

4.1 Die Auftragnehmerin kann sich zur Erbringung ihrer vertraglichen Leistungen auch Dritter bedienen, insbesondere im Falle einer Erkrankung, eines Unfalls oder anderer schwerwiegender Gründe, die ihr die eigene Erfüllung des Vertrages nicht möglich oder nicht zumutbar erscheinen lässt.
4.2 Der/die Auftraggeber(in) erhält die digital erstellten und von der Auftragnehmerin entsprechend ihrer freien künstlerischen Gestaltung bearbeiteten Fotografien nach Wahl der Auftragnehmerin im folgenden Dateiformat: JPG. Analoge Ausdrucke erhält der/die Auftraggeber(in) nur, wenn diese im Vertrag eigens vereinbart wurden.
4.3 Wünscht der/die Auftraggeber(in) eine gesonderte Bildbearbeitung, so sind dies Sonderleistungen der Auftragnehmerin, die gesondert nach den üblichen Honorarsätzen zu vergüten sind.

5. Urheberrechtliche Bestimmungen

5.1 Das weltweit geltende Urheberrecht an den unbearbeiteten und bearbeiteten Lichtbildern (Werken) steht ausschließlich dem Urheber des Werkes, also der Auftragnehmerin, zu; es ist nicht übertragbar, aber vererblich. Die weiteren Leistungsschutzrechte der Auftragnehmerin an ihren Werken nach dem Urheberrechtsgesetz (UrhG) stehen nur ihr zu. Nutzungsrechte zugunsten des/der Auftraggeber(in) (z. B. Veröffentlichungs- Vervielfältigungs- und Kopierrechte etc.), die über den geschlossenen Vertrag hinausgehen, müssen gesondert schriftlich vereinbart werden. Entsprechendes gilt für die Veränderung des Werkes der Auftragnehmerin. Der/die Auftraggeber(in) erwirbt nur ein einfaches (nicht exklusives und nicht ausschließliches) und nicht übertragbares (abtretbares) Nutzungsrecht für den im Vertrag vereinbarten Verwendungszweck und innerhalb der vereinbarten Grenzen (Auflageziffer, zeitliche und örtliche Beschränkung etc.); im Zweifel ist der in der Rechnung, in der Auftragsbestätigung oder im Lieferschein angeführte Nutzungsumfang maßgeblich. Der/die Auftraggeber(in) erwirbt nur soviel Rechte, wie sie für den offen gelegten Vertragszweck erforderlich sind. Mangels anderer Vereinbarung gilt die Nutzungsbewilligung nur für eine einmalige Veröffentlichung (in einer Auflage), nur für das ausdrücklich bezeichnete Medium des Auftraggebers und nicht für Werbezwecke als erteilt.
Private Hochzeitsbilder zum Zwecke der privaten Veröffentlichung sind hiervon ausdrücklich ausgenommen.
5.2 Der Vertragspartner ist bei jeder Nutzung (Vervielfältigung, Verbreitung, Sendung etc.) verpflichtet, den Copyrightvermerk im Sinn des WURA (Welturheberrechtsabkommen) deutlich und gut lesbar (sichtbar), insbesondere nicht gestürzt und in Normallettern, unmittelbar beim Lichtbild und diesem eindeutig zuordenbar anzubringen wie folgt: Foto: Dita Vollmond. Dies gilt auch dann, wenn das Lichtbild mit einer Herstellerbezeichnung versehen ist.
Private Hochzeitsbilder, zum Zwecke der privaten Veröffentlichung sind hiervon ausgenommen und bedürfen keiner Namensnennung bei privater Verwendung/Weitergabe.
5.3 Veränderungen des Werkes bedürfen der schriftlichen Zustimmung der Auftragnehmerin. Dies gilt dann nicht, wenn die Änderung nach dem dem Fotografen bekannten Verwendungszweck notwendigerweise erforderlich ist, oder wenn private Hochzeitsfotos betroffen sind, die ausschließlich für den privaten Zweck, also nicht gewerblich, verwendet werden.
5.4 Die Nutzungsbewilligung gilt erst im Fall vollständiger Bezahlung des vereinbarten Aufnahme- und Verwendungshonorars und nur dann als erteilt, wenn eine ordnungsgemäße Herstellerbezeichnung / Namensnennung (Punkt 2.2 oben) erfolgt.
5.5 Bei einer gewerbsmäßigen Veröffentlichung des Werkes der Auftragnehmerin durch den/die Auftraggeber(in) sind der Auftragnehmerin zwei kostenlose Belegexemplare zu überlassen.

6. Eigentum am Bildmaterial – Archivierung

6.1 Das Eigentumsrecht steht der Auftragnehmerin zu. Diese überlässt dem/der Auftraggeber(in) gegen Zahlung der vereinbarten Vergütung die erforderlichen Bilder zur vereinbarten Nutzung.
6.2 Die Auftragnehmerin ist berechtigt, die Lichtbilder in jeder ihr geeignet erscheinenden Weise (auch auf der Vorderseite) mit ihrer Herstellerbezeichnung zu versehen. Der/die Auftraggeber(in) ist verpflichtet, für die Integrität der Herstellerbezeichnung zu sorgen, und zwar insbesondere bei erlaubter Weitergabe an Dritte (Drucker etc.). Erforderlichenfalls ist die Herstellerbezeichnung anzubringen bzw. zu erneuern. Dies gilt insbesondere auch für alle bei der Herstellung erstellten Vervielfältigungsmittel (Lithos, Platten etc).
Hochzeitsbilder zum Zwecke der privaten Veröffentlichung sind hiervon ausgenommen und werden nicht mit einem Signet oder einer Urheberbezeichnung versehen.
6.3 Der Fotograf wird die Aufnahme ohne Rechtspflicht bis zu 6 Wochen archivieren. Im Fall des Verlusts oder der Beschädigung stehen dem Vertragspartner keinerlei Ansprüche zu.

7. Genehmigungen Dritter

Für die Einholung einer allenfalls erforderlichen Zustimmung abgebildeter Personen (z.B. Modelle, Gäste, Bedienstete) oder Bau- und Kunstwerke (Schlösser, Museen, Gärten, Gemälde, Skulpturen etc.) hat der/die Auftraggeber(in) zu sorgen. Er/Sie hält die Auftragnehmerin diesbezüglich schad- und klaglos und stellt sie von derartigen Ansprüchen frei.

8. Personenbezogene Foto-Einwilligung nach der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Der/die Auftraggeber(in) hält die Auftragnehmerin von jeglichen Ansprüchen der Hochzeitsgäste frei und sorgt dafür, dass Personen, die grundsätzlich mit einer Fotografie, der Speicherung von Digitaldaten und der Veröffentlichung z. B. in einer Online-Galerie des Brautpaares nicht einverstanden sind, bzw. die dem Vorgenannten widersprechen oder widersprochen haben, nicht auf Grüppchen- oder Gruppenbildern etc. als anwesend bzw. im Fotobereich als erkennbar zu identifizieren sind. Um keine irrtümlichen Portraitfotografien der nicht zu fotografierenden Personen anzufertigen, ergreift der/die Auftraggeber(in) geeignete Maßnahmen, damit für die Auftragnehmerin sofort erkennbar ist, welche Personen nicht fotografiert werden dürfen. Die Auftragnehmerin fotografiert die Gäste im Auftrag des/der Auftraggeber(in) und im Rahmen des ihr erteilten Auftrages und geht daher davon aus, dass alle Gäste und Anwesenden über ihre Rechte informiert sind, und mit einer Lichtbildaufnahme (Fotografie), der Speicherung (Digital, DVD, USB usw.) der Daten sowie einer Speicherung (zum Beispiel Download der Hochzeitsbilder im Internet) und einer Online Veröffentlichung (zum Beispiel in einer passwortgeschützten Online-Galerie, die das Brautpaar erhält, etc.) einverstanden sind. Des Weiteren gilt unsere Datenschutzerklärung, die Sie hier finden.

9. Verlust und Beschädigung

9.1 Im Fall des Verlusts oder der Beschädigung der entsprechend dem Auftrag hergestellten Aufnahmen haftet die Auftragnehmerin nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Die Haftung ist auf eigenes Verschulden und das seiner Bediensteten beschränkt. Jede Haftung ist zudem auf die Materialkosten und, soweit keine Fotos von Hochzeitsfeiern betroffen sind, auf die kostenlose Wiederholung der Aufnahmen beschränkt. Weitere Ansprüche stehen dem/der Auftraggeber(in) nicht zu.
9.2 Punkt 9.1 gilt entsprechend für den Fall des Verlusts oder der Beschädigung übergebener Vorlagen (Filme, Layouts, Display-Stücke, sonstige Vorlagen etc.) und übergebener Produkte und Requisiten. Wertvollere Gegenstände sind vom/von der Auftraggeber(in) zu versichern.

10. Leistung und Gewährleistung

10.1 Die Auftragnehmerin wird den erteilten Auftrag sorgfältig im Rahmen der gebuchten Zeit ausführen. Sie kann den Auftrag auch – vollständig oder zum Teil – durch Dritte durchführen lassen. Sofern der/die Auftraggeber(in) keine schriftlichen Anordnungen trifft, ist der Fotograf hinsichtlich der Art der Durchführung des Auftrags frei. Dies gilt insbesondere für die Bildauffassung, die Auswahl der Fotomodelle, Personen, Gäste, des Aufnahmeortes und der angewendeten optischen-technischen (fotografischen) Mittel. Abweichungen von früheren Werken stellen als solche keinen Mangel dar.
10.2 Für Mängel, die auf unrichtige oder ungenaue Anweisungen des/der Auftraggeber(in) zurückzuführen sind, haftet die Auftragnehmerin nicht. Jede Haftung des/der Auftraggeber(in) ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt.
10.3 Der/die Auftraggeber(in) trägt das Risiko für alle Umstände, die nicht in der Person der Auftragnehmerin liegen, wie rechtzeitige Bereitstellung von Produkten und Requisiten, Ausfall von Modellen, Reisebehinderungen, Verkehrslage, Wetterlage bei Außenaufnahmen, etc.
10.3.1 Bei Veranstaltungen die mehr als 4 Stunden dauern, ist die Auftragnehmerin angemessen mit Speisen und Getränken im üblichen Rahmen zu versorgen.
10.4 Alle Versendungen erfolgen auf Kosten und Gefahr des/der Auftraggeber(in).
10.5 Sämtliche Beanstandungen müssen innerhalb einer Ausschlussfrist von 8 Tagen nach Erhalt des Werkes schriftlich oder in Textform und unter Vorlage aller Unterlagen geltend gemacht werden. Nach Ablauf dieser Frist gilt die Leistung als auftragsgemäß erbracht. Für den Fall, dass der/die Auftraggeber(in) kein Verbraucher ist, beträgt die Gewährleistungsfrist drei Monate.
10.6 Im Fall der Mangelhaftigkeit steht dem/der Auftraggeber(in) nur ein Nachbesserungsanspruch zu. Ist eine Nachbesserung nicht möglich oder wird sie von der Auftragnehmerin verweigert, steht dem/der Auftraggeber(in) ein Minderungsrecht zu. Für unerhebliche Mängel wird nicht gehaftet. Farbdifferenzen bei Nachbestellungen gelten nicht als erheblicher Mangel.
10.7 Für Nachbestellungen gilt Punkt 11.1 entsprechend.
10.8 Fixgeschäfte liegen nur bei ausdrücklicher schriftlicher Vereinbarung vor.
10.9 Die Honorar- und Lizenzgebührenansprüche stehen der Auftragnehmerin unabhängig davon zu, dass das Material urheber- und / oder leistungsschutzrechtlich (noch) geschützt ist.

11. Honorar

11.1 Mangels ausdrücklicher schriftlicher Vereinbarung steht dem Fotografen ein Honorar nach seinen jeweils gültigen Preislisten, ansonsten ein angemessenes Honorar zu.
11.2 Das Honorar steht der Auftragnehmerin auch für Layout- oder Präsentationsaufnahmen zu, auch wenn eine Verwertung unterbleibt oder von der Entscheidung Dritter abhängig ist. Auf das Aufnahmehonorar werden in diesem Fall keine Preisreduktionen gewährt.
11.3 Sollte der/die Auftraggeber(in) während der Arbeitsausführung Änderungen wünschen, gehen diese zu seinen Kosten und Lasten.
11.4 Konzeptionelle Leistungen (Beratung, Layout, sonstige grafische Leistungen etc.) sind im Auftragshonorar nicht enthalten. Dasselbe gilt für einen überdurchschnittlichen organisatorischen Aufwand oder einen solchen Besprechungsaufwand.
11.5 Kündigt der/die Auftraggeber(in) den Vertrag, dann hat die Auftragnehmerin einen Anspruch auf Zahlung des vollen Honorars und, für den Fall, dass kein Honorar vereinbart war, einen Anspruch auf Zahlung der üblichen Vergütung. Die Auftragnehmerin muss sich auf ihren Anspruch jedoch das anrechnen lassen, was sie durch die Nichtdurchführung des Auftrages erspart hat. Da die ersparten Aufwendungen regelmäßig gering sind, werden diese ersparten Aufwendungen mit einem Satz von 30 % des Honorars der Auftragnehmerin in Ansatz gebracht. Hinzu kommen alle tatsächlich entstandenen Aufwendungen der Auftragnehmerin. Im Fall notwendigerweise erforderlicher – z. B. witterungsbedingter – Terminänderung sind ein dem vergeblich erbrachtem bzw. reserviertem Zeitaufwand entsprechendes angemessenes Honorar zzgl. aller Nebenkosten zu entrichten.
11.6 Sofern ausdrücklich schriftlich nichts anderes vereinbart wurde, steht der Auftragnehmerin im Fall einer über den Vertrag hinausgehenden Erteilung einer Nutzungsbewilligung ein Veröffentlichungshonorar in einer gesondert vereinbarten oder in einer angemessener Höhe zusätzlich zu.
11.7 Vergütungen sind Nettovergütungen. Hinzu kommt die jeweilige Umsatzsteuer.
11.8 Unbeschadet aller gesetzlichen Ansprüche der Auftragnehmerin aus dem Urhebergesetz gilt im Fall einer Verletzung der Urheber- und/oder Leistungsschutzrechte an den vertragsgegenständlichen Aufnahmen Folgendes: Im Fall der Verletzung des Rechts auf Angabe der Herstellerbezeichnung steht als immaterieller Schaden vorbehaltlich eines hinzukommenden Vermögensschadens für jeden Fall der Zuwiderhandlung zumindest ein Betrag in Höhe des im Vertrag vereinbarten bzw. eines angemessenen Entgelts zu. Der im UrhG geregelte Auskunftsanspruch gilt auch für diese Ansprüche.

12. Zahlungsbedingungen und Stornierungskosten

12.1 Die Zahlung wird entweder vor Ort oder nach Übergabe der Bilder per Überweisung geleistet.
12.2 Bei Aufträgen, die mehrere Arbeitseinheiten umfassen, ist die Auftragnehmerin berechtigt, nach jeder Einheit die jeweilige Einzelleistung in Rechnung zu stellen.
12.3 Soweit gelieferte Bilder ins Eigentum des/der Auftraggeber(in) übergehen, geschieht dies erst mit vollständiger Bezahlung der Vergütung einschließlich sämtlicher Nebenkosten; entsprechendes gilt für die Übertragung von Rechten.

13. Widerrufsrecht / Schlussbestimmungen

13.1 Die Vorschriften über Fernabsatzverträge finden keine Anwendung, da sich die Auftragnehmerin verpflichtet, ihre Dienstleitung zu einer bestimmten Zeit zu erbringen. Dies bedeutet, dass für den/die Auftraggeber(in) kein Widerrufsrecht besteht. Bei der Bestellung eines individuell angefertigten Präsentationsproduktes (z. B. Fotobuch oder Hochzeitsalbum) besteht ebenfalls kein Widerrufs- oder Rückgaberecht, da die Werke nach den Vorgaben des Bestellers angefertigt wurden und auf seine persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten sind.
13.2 Gesetzliche Informationspflicht zur außergerichtlichen Verbraucherstreitbeilegung nach dem Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG): Aufgrund der Betriebsgröße erfolgt keine Teilnahme an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle. Die Online-Streitbeilegungsplattform der Europäischen Union erreichen Sie hier: https://ec.europa.eu/consumers/odr/ Im Übrigen ist der Auftragnehmerin vielmehr daran gelegen, eventuelle Streitigkeiten mit Kunden im direkten Kontakt zu klären.
13.3 Erfüllungsort und Gerichtsstand ist, sollte der/die Auftraggeber(in) kein(e) Verbraucher(in) sein, der Betriebssitz der Auftragnehmerin. Im Fall der Sitzverlegung können Klagen am alten und am neuen Betriebssitz anhängig gemacht werden.
13.4 Etwaige Schadenseratzansprüche der Auftragnehmerin umfassen auch die Kosten einer außergerichtlichen Rechtsverteidigung.
13.5 Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten entsprechend auch für von der Auftragnehmerin auftragsgemäß hergestellte Filmwerke oder Laufbilder, und zwar unabhängig von dem angewendeten Verfahren und der angewendeten Technik (Digital, Schmalfilm, Mittelformat, Video, DAT etc.).

14. Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Klausel des geschlossenen Vertrages der Parteien unwirksam oder nichtig sein, dann folgt daraus nicht die Unwirksamkeit/Nichtigkeit des Gesamtvertrages. Es gilt dann eine Regelung, die der unwirksamen/nichtigen Klausel am Nächsten kommt.